Behandlungsfelder

Beinödeme

Warnsignal für die Gefäßgesundheit

Geschwollene Beine oder Knöchel, sogenannte Beinödeme, sind nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern können ein wichtiges Warnsignal für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sein. Hierbei handelt es sich um Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, die oft im Zusammenhang mit venösen Erkrankungen oder Herzproblemen wie einer Herzinsuffizienz stehen. Beinödeme sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden, besonders bei gleichzeitig auftretender Atemnot, Brustschmerzen, Schwäche oder Müdigkeit.

In unserer kardiologischen Praxis in Berlin klären wir die Ursache Ihrer Beinödeme sorgfältig ab. Neben einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung, bei der wir auf Hautverfärbungen und eindrückbare Schwellungen achten, kommen bei uns modernste Geräte zum Einsatz. Dazu gehören die Echokardiographie (Herzultraschall), mit der wir die Herzfunktion genau beurteilen können, sowie Duplexsonographie, um mögliche Venenerkrankungen oder Durchblutungsstörungen zu identifizieren. Weitere diagnostische Verfahren wie EKG oder MRT helfen uns die genaue Ursache der Beinödeme zu bestimmen und eine maßgeschneiderte Behandlung zu planen. So kann Ihr Kardiologe in Berlin feststellen, ob beispielsweise eine Herzschwäche oder eine venöse Abflussstörung vorliegt.

Entwässernde Medikamente können helfen, um Flüssigkeitsansammlungen zu reduzieren. Mit Hilfe von Kompressionstherapie oder gezielter Bewegungstherapie kann der venöse Rückfluss unterstützt werden.